Rad am Ring 2018

Schwelmer Radsportler fahren für die Altfrid Fighter

Rad am Ring ist für viele Radsportler ein besonderes Event, wird doch auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings – vielen bekannt als die „Grüne Hölle“ - gefahren. Dies bedeutet rasante Abfahrten und Anstiege bis zu 17 %, denn bei jeder Runde sind auf den 26 Kilometern ca. 500hm zu bewältigen. Seit einigen Jahren fährt ein Charity-Team – die Altfrid Fighter – für ein Projekt Spendengelder ein. In diesem Jahr wird mit dem Erlös das Projekt „Gemeinsam Landwirtschaft erleben“ des Förderkorbes Gelsenkirchen unterstützt, damit Jugendliche erleben können, was Pflanzen und Ernten bedeutet.

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Wir, Felix und Lothar – Radsportler des Schwelmer RSC – fanden die Idee eines Charity-Teams gut und haben uns auf das Abenteuer 24 Stunden Rad am Ring eingelassen, dabei waren wir jeweils in einem 4-er Team unterwegs. Insgesamt verzeichneten die Organisatoren des Nürburgrings 8500 Teilnehmer von denen 5700 Radfahrer beim 24 Stunden-Rennen am Start waren. Für uns ein tolles Gemeinschaftserlebnis mit insgesamt 64 Radsportlern im Altrifd-Fighter-Team dabei sein zu können. Etwa 10700 km haben die Altfrid Fighter innerhalb von 24 Std. zurückgelegt.

Während der Rennzeit wurden die Alftrid Fighter von der Helfercrew mit allem Nötigen versorgt, sodass man sich voll und ganz auf das Fahren konzentrieren konnte. Besondere Momente waren für uns sicherlich der Start mit vielen Radsportlern, das Fahren auf einer gesperrten Strecke, der Nervenkitzel bei den rasanten Abfahrten mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern, das Fahren in den Sonnenuntergang hinein sowie das Fahren in der Nacht. Uns hat es in jedem Falle viel Spaß gemacht und unser Ziel ist es, auch im nächsten Jahr wieder für den guten Zweck zu strampeln.

Mit Marcel und Alexander hatte der Schwelmer RSC noch zwei weitere Sportler bei Rad am Ring am Start. Marcel fuhr in einem 4-er Team, in dem ganz klar der Spaß im Vordergrund stand und Alexander startete als Einzelstarter, musste aber nach 5 Runden aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme abbrechen.

 

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